Ein vollständiger Leitfaden zu Beilagen: Arten und Kosten

ein Foto einer grünen Designbox mit Verpackungseinlagen

Inhaltsverzeichnis

Im heutigen E-Commerce, Einzelhandel und in der Logistik kommt es nicht nur darauf an, ob Ihr Produkt überhaupt ankommt, sondern auch darauf, wie es verpackt wird. Hier kommen Verpackungseinlagen ins Spiel: individuelle Komponenten für den Karton, die Produkte halten, schützen, präsentieren und manchmal sogar begeistern.

Richtig eingesetzt, kann die Beilage Schäden minimieren, Retouren reduzieren, die Markenbekanntheit steigern und den wahrgenommenen Wert erhöhen. Schlecht umgesetzt, riskiert man beschädigte Ware, klappernde Kartons und unzufriedene Kunden.

In diesem Leitfaden stellen wir Ihnen alle wichtigen Arten von Verpackungseinlagen vor, zeigen Ihnen, wie Sie die richtige für Ihr Produkt auswählen, vergleichen Vor- und Nachteile sowie Materialien und bieten Ihnen praktische Checklisten sowie Einblicke in Kosten und Nachhaltigkeit, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

Was sind Beipackzettel?

Verpackungseinsätze (auch Inlays genannt) sind Innenelemente, die in den Produktkarton (oder Versandkarton) gelegt werden und mehr leisten, als nur den Karton „verschlossen zu halten“. Im Großen und Ganzen lassen sie sich in zwei Hauptkategorien einteilen:

  • Kasten-/Struktureinsätze — entwickelt, um das Produkt während des Transports und der Handhabung zu stützen, zu trennen, zu fixieren oder zu schützen.

  • Werbe-/Informationsbeilagen — Karten, Flyer, Muster, Dankesschreiben, Gutscheine, Mini-Broschüren, die das Auspackerlebnis verbessern und Marketing- oder Markenbindungsfunktionen erfüllen.

Für unsere Zwecke hier konzentrieren wir uns hauptsächlich auf die strukturellen Kasteneinsätze, die komplexer sind (Materialauswahl, Schutzniveau, Kosten usw.).

Nachfolgend finden Sie die wichtigsten Einlegetypen, denen Sie begegnen werden, mit Beschreibungen, Beispielen für die optimale Anwendung und Hinweisen, worauf Sie achten sollten.

1. Schaumstoffeinlagen (EVA, PU, EPE)

ein vergrößertes Foto des schwarzen EVA-Schaumstoffeinsatzes
  • Was es ist: Präzisionsgeschnittener Schaumstoff (z. B. EVA oder Polyurethan), der an Ihr Produkt angepasst ist und so für hohe Dämpfung und optimale Passform sorgt.

  • Am besten geeignet für: Empfindliche, hochwertige Gegenstände wie Optiken, Elektronik, Schmuck, Glaswaren – alles, was einen erhöhten Schutz benötigt.

  • Schutzstufe: Sehr hoch – minimale Bewegung, ausgezeichnete Stoßdämpfung.

  • Druckbarkeit/Branding: Eingeschränkt. Schaumstoff lässt sich nicht gut bedrucken; man kann zwar Stoff/Folie übereinanderlegen, aber das erhöht die Kosten.

  • Nachhaltigkeit: Oft niedrig/mittel. Viele Schäume bestehen aus erdölbasierten Materialien und sind schwerer zu recyceln.

  • Typische Nachteile: Die Kosten sind höher; die Lieferzeit kann länger sein; gegebenenfalls sind Sonderanfertigungen von Werkzeugen erforderlich.

2. Einlagen aus Wellpappe und Stanzkarton

ein Stapel von 4 Wellpappeinlagen
  • Was es ist: Karton (oft Wellpappe wie E-Welle, B-Welle) wird in Formen/Trennwände/Einlagen geschnitten/gestanzt.

  • Am besten geeignet für: E-Commerce-Sendungen, Massengüter, moderater Schutzbedarf, nachhaltiges Branding.

  • Schutzstufe: Mittelmäßig – neigt bei guter Konstruktion zu Bewegungen, absorbiert aber leichte Stöße recht gut.

  • Druckbarkeit/Branding: Ausgezeichnet – man kann Logos, Muster und Botschaften auf Karton drucken.

  • Nachhaltigkeit: Hochwertig – weitgehend recycelbar und typischerweise aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt.

  • Typische Nachteile: Weniger Polsterung als Schaumstoff; für sehr zerbrechliche Gegenstände benötigen Sie möglicherweise zusätzlichen Schutz.

3. Formgepresste Zellstoffeinsätze

Abbildung beider Seiten eines geformten Zellstoffeinsatzes
  • Was es ist: Recyceltes Papier/Papierfaserstoff wird in eine Form gebracht, die zu Ihrem Produkt passt. Wird häufig für umweltfreundliche Anwendungen verwendet.

  • Am besten geeignet für: Marken mit Fokus auf Nachhaltigkeit, Artikel, die von einer passgenauen Form profitieren, wie Weinflaschen, Glaswaren und bestimmte Konsumgüter.

  • Schutzstufe: Mittel-hoch – besser als einfacher Karton, je nach Ausführung manchmal vergleichbar mit Schaumstoff.

  • Druckbarkeit/Branding: Mäßig bis gering – die Oberflächenstruktur kann die Qualität von hochauflösenden Drucken beeinträchtigen.

  • Nachhaltigkeit: Sehr hoch – viele Zellstoffeinsätze sind kompostierbar oder recycelbar.

  • Typische Nachteile: Die Werkzeug-/Formkosten können höher sein; die Oberflächengüte ist weniger wichtig; eine präzise Passform ist wichtig.

4. Blisterverpackung / Kunststoff- und tiefgezogene Einlagen

Ein Foto zeigt Kunststoffeinsätze in verschiedenen Farben.
  • Was es ist: Starre Kunststoffformen (PVC, PET, Polycarbonat) oder tiefgezogene Schalen, die das Produkt sicher halten.

  • Am besten geeignet für: Verpackungen für den Einzelhandel, bei denen es auf Präsentation/Sichtbarkeit ankommt (z. B. Kosmetika, Spielzeug), Medizinprodukte, Lebensmittelverpackungen, bei denen Hygiene oder Sichtbarkeit im Vordergrund stehen.

  • Schutzstufe: Hochwertig (gute Passform, stabile Konstruktion)

  • Druckbarkeit/Branding: Beschränkt auf die Einlage selbst; Branding oft auf der Umverpackung oder der Tablettauflage.

  • Nachhaltigkeit: Niedrig – viele Kunststoffe sind schwer zu recyceln; es gibt zwar einige Biokunststoffalternativen, diese sind aber teurer.

  • Typische Nachteile: Umweltbedenken; höhere Kosten; höheres Gewicht kann die Versandkosten beeinflussen.

5. Stabile Kartonverpackungen / Einlagen aus Pappe (Luxuseinzelhandel)

ein grüner Faltkarton mit Kartoneinlage innen
  • Was es ist: Schwere Papp- oder Spanplattenschalen/Einsätze zur Verwendung in starren Kartons (Luxus-Einzelhandelsverpackung) um das Auspackerlebnis zu verbessern.

  • Am besten geeignet für: Hochwertige Einzelhandelsartikel (Kosmetik, Schmuck, Accessoires), bei denen Ästhetik ebenso wichtig ist wie Schutz.

  • Schutzstufe: Mäßig – hängt von Dicke und Passform ab; weniger stoßdämpfend als Schaumstoff.

  • Druckbarkeit/Branding: Sehr hohe Qualität – hervorragende Oberflächen für Branding, Folienprägung, Reliefprägung usw.

  • Nachhaltigkeit: Mittel bis hoch – abhängig von der Laminierung/Folienbeschichtung; unbedruckter Karton ist recycelbar.

  • Typische Nachteile: Teurer pro Einheit; möglicherweise ist eine Sonderanfertigung erforderlich; der Schutz ist geringer als bei Spezialschaum.

6. Werbe- und Papierbeilagen

eine Kosmetikproduktverpackung mit bedrucktem Papiereinleger
  • Was es ist: Beilagen, die Marketing- oder Informationszwecken dienen – Dankeskarten, Rabattcodes, Produktproben, Bedienungsanleitungen.

  • Am besten geeignet für: Steigerung der Markentreue, Anregung zu Wiederkäufen, Bereitstellung von Anleitungen oder Verbesserung des Auspackerlebnisses.

  • Schutzstufe: Minimal oder gar nicht vorhanden – diese Maßnahmen dienen nicht dem Schutz des Produkts.

  • Druckbarkeit/Branding: Sehr hochwertig. Diese eignen sich ideal für markenbezogene Details.

  • Nachhaltigkeit: Hoch (papierbasiert), wenn richtig gewählt.

  • Typische Nachteile: Muss in den Verpackungsprozess integriert werden; muss zur Marke passen und darf nicht wie ein nachträglicher Einfall wirken.

Wie man den richtigen Einsatz auswählt

Checkliste/Fragen:

  • Wie empfindlich ist Ihr Produkt?

    • Sehr zerbrechlich (Glas, Optik, Elektronik) → Magerschaum oder Formzellstoff

    • Mäßig zerbrechlich (Kosmetikflaschen, Zubehör) → Wellpappen-/Karton- oder Pappschale

    • Geringe Zerbrechlichkeit (Kleidung, nicht zerbrechliche Artikel) → einfachere Einleger oder nur Werbeartikel

  • Wie sehen Ihre Versandbedingungen und die Entfernung aus?

    • Lange internationale Transitzeit mehrere Handhabungspunkte → höherer Schutz erforderlich (Schaumstoff/Formfaser)

    • Kurzer lokaler Versand / kontrollierte Logistik → Sie könnten mit kostengünstigeren Einsätzen auskommen

  • Was ist Ihr Branding-/Unboxing-Ziel?

    • Premium-/Unboxing-Fokus → Stabile Kartonverpackungen, maßgefertigte Kartonagen, Schaumstoff mit luxuriöser Oberfläche

    • Fokus auf kosteneffizienten E-Commerce → Wellpappeinlagen, Werbekarten

  • Was ist Ihre Priorität im Bereich Nachhaltigkeit?

    • Hohe Priorität → Formfaser, Wellpappe, Karton

    • Niedrigere Priorität (oder Leistung/Sicherheit hat Vorrang) → Schaumstoff, tiefgezogener Kunststoff

  • Wie hoch ist Ihr Budget und Ihr Bestellvolumen?

    • Hohes Volumen + knappes Budget → einfachere Einlagen (Wellpappe, gestanzter Karton)

    • Geringere Stückzahlen + Premiumprodukt → kundenspezifischer Schaumstoff oder Formfaserstoff möglich

  • Benötigen Sie Anpassungen/Druckvorlagen?

    • Wünschen Sie sich ein hochauflösendes Branding im Inneren der Verpackung? → Materialien auswählen, die sich bedrucken lassen (Karton, Wellpappe)

    • Fokus ausschließlich auf Schutz/Passform → Schaumstoff oder Kunststoff genügen möglicherweise

Beispielhafte Anwendungsfälle:

  • Schmuckmarke mit weltweitem Versand: Schaumstoffeinlage + luxuriöse, stabile Schachtel + Dankeskarte aus Papier. 

  • Hautpflegeprodukte im Abonnement im E-Commerce: Stanzeinlage aus Wellpappe mit aufgedrucktem Logo + Werbeflyer.

  • Umweltbewusste Lebensmittelmarke: Formgepresster Zellstoffeinsatz für zerbrechliche Flaschen + nachhaltig bedruckte Kartonhülle.

Vergleichstabelle

Einfügen Typ

Schutzstufe

Druckbarkeit/Branding

Nachhaltigkeit

Schaumstoff (EVA/PU)

5

Niedrig

Niedrig bis mittel

Stanzteil aus Wellpappe

3-4

Hoch

Hoch

Formfaser

3-4

Niedrig

Sehr hoch

Blister-/tiefgezogen

3-5

Niedrig

Niedrig

Starre Kartonverpackung

3-4

Sehr hoch

Mittel-Hoch

Werbe-/Papier

1

Sehr hoch

Hoch

Fertigungsmethoden und Lieferzeiten

  • Stanzwellpappe: relativ schnell, geringe Werkzeugkosten, Lieferzeit typischerweise 7–14 Werktage für Sonderformen.

  • CNC- oder Wasserstrahlschneiden von Schaumstoff: Höhere Präzision, höhere Kosten, Lieferzeit 10–21 Werktage je nach Auftragsvolumen.

  • Geformter Zellstoff: Erfordert Formen/Werkzeuge; höhere Vorlaufkosten. Die Lieferzeit kann bei geringen Stückzahlen 3–5 Wochen betragen.

  • Tiefgeformte Kunststoffschalen: Die Werkzeugkosten sind erheblich; die Lieferzeiten sind ähnlich wie bei Formfaserprodukten oder länger; geeignet für die Herstellung großer Stückzahlen.

  • Bedruckte Pappschalen/Einsätze: Mittlerer Werkzeugaufwand; der Druckvorgang verlängert die Bearbeitungszeit; je nach Ausführung und Menge kann die Bearbeitungszeit 10–20 Tage betragen.

Wichtiger Tipp: Fordern Sie stets Probeeinlagen an und führen Sie diese durch. Fall-/Schocktests Wenn Ihr Produkt zerbrechlich ist, beeinflussen Produktabmessungen, Gewicht und Versandart die Materialauswahl.

Nachhaltigkeits- und Entsorgungsaspekte

Nachhaltigkeit ist mehr als nur ein Schlagwort – viele Marken werden anhand ihrer Verpackung beurteilt. Hier sind einige Kriterien, die Sie berücksichtigen sollten:

    • Wählen Sie nach Möglichkeit recycelbare oder kompostierbare Materialien (Formzellstoff, Karton).

    • Vermeiden Sie Materialien, die inkompatible Schichten vermischen (z. B. schwere Laminate oder gemischte Kunststoffe/Folien), da dies die Recyclingfähigkeit beeinträchtigt.

    • Betrachten wir das Ende des Produktlebenszyklus: Kann der Verbraucher die Einlage recyceln oder landet sie am Ende auf der Mülldeponie?

    • Bei Schaumstoff- oder Kunststoffeinsätzen: Erwägen Sie die Verwendung von recyceltem Material aus Verbraucherabfällen oder fragen Sie nach Rücknahmeprogrammen.

    • Gewicht und Volumen berücksichtigen: Schwerere Einsätze erhöhen den CO₂-Ausstoß beim Versand und die Kosten.

Nachhaltigkeit korreliert auch mit der Markenwahrnehmung – ein sauberer, umweltfreundlicher Einsatz kann den wahrgenommenen Wert und die Kundenbindung steigern.

Kostentreiber und Budgetierung

Bei der Budgetplanung für Verpackungseinlagen sind folgende Kostenfaktoren von entscheidender Bedeutung:

  • Material (Schaumstoff, Zellstoff, Karton, Kunststoff)

  • Werkzeug/Form (insbesondere für Formfaser- oder Tiefziehschalen)

  • Druck/Weiterverarbeitung (Folienprägung, Prägung, Farbdruck)

  • Volumen/Menge (höhere Produktionsmenge = niedrigere Stückkosten)

  • Komplexität der Anpassung (Präzisionsschnitt, mehrere Kavitäten, komplexe Formen)

  • Versand/Gewicht (Schwerere Einsätze = höhere Kosten)

  • Nachhaltigkeitsprämie (Ökomaterialien sind oft teurer)

Beispielsweise können gestanzte Wellpappeneinsätze bei größeren Stückzahlen bereits ab X Stück erhältlich sein, während maßgefertigte Schaumstoff-/Einlegeplatten deutlich teurer sein können, bis man größere Mengen erreicht. Es empfiehlt sich, ein Angebot einzuholen, das auf Ihre spezifischen Bedürfnisse zugeschnitten ist.

Fallstudien / Beispiele aus der Praxis

Der Nachweis des Nutzens eines guten Einsatzes ist entscheidend. Hier einige Beispiele aus unserer Arbeit:

  • Elektronikkunde: Eine Premium-Accessoiremarke wechselte von einfachen Papptrennwänden zu unseren passgenauen Schaumstoffeinlagen. reduzierten ihre Schadensrückgaben um ~30% und erhöhte den „Unboxing-Wow“-Effekt in Kundenvideos.

  • Abo-Box-Kunde: Eine Kosmetik-Abo-Box ersetzte schlichte Versandtaschen durch gebrandete, gestanzte Wellpappeinlagen plus eine Dankeskarte. führte zu höheren Social-Media-Shares und eine verbesserte Wiederkaufsrate.

  • Öko-Lebensmittel-Kunde: Eine Marke für handwerklich hergestellte Lebensmittel verwendete unsere Formfasereinsätze für ihre Glasflaschen. Diese schützten nicht nur das Produkt, sondern passten auch zu ihrer Nachhaltigkeitsbotschaft und halfen ihr, einen Platz im Regal einer umweltbewussten Einzelhandelskette zu sichern.

Häufig gestellte Fragen (FAQs)

Frage 1: Welche Art von Einsatz eignet sich am besten für empfindliche Elektronik?

Für besonders empfindliche Elektronik sind passgenau zugeschnittene Schaumstoffeinlagen (EVA/PU) in der Regel die beste Wahl, da sie Stöße absorbieren und das Gerät sicher fixieren. Wellpappe kann bei begrenztem Budget eine Option sein, bietet aber weniger Schutz.

Frage 2: Sind Formfasereinsätze sicher für Lebensmittelverpackungen?

In manchen Fällen ja, vorausgesetzt, der Zellstoff ist für den Lebensmittelkontakt behandelt und zertifiziert. Prüfen Sie stets die Zertifizierungen Ihrer Lieferanten und die Kompatibilität mit Ihrem Produkt.

Frage 3: Kann ich mein Branding auf Schaumstoff- oder Formfaser-Einlagen drucken lassen?

Schaumstoff und Zellstoff haben eine deutlich rauere Oberfläche als Karton/Wellpappe, daher ist der hochauflösende Druck eingeschränkt. Wenn der Druck entscheidend ist, empfiehlt sich die Kombination einer bedruckbaren Kartonoberfläche mit einer inneren Schaumstoffeinlage.

Frage 4: Welcher Einsatz ist am nachhaltigsten?

Hinsichtlich Recyclingfähigkeit und Umweltverträglichkeit sind Wellpappe und Formfaserplatten führend. Kunststoffe und viele Schaumstoffe schneiden schlechter ab, es sei denn, sie enthalten Recyclingmaterial oder unterliegen speziellen Rücknahmeprogrammen.

Frage 5: Wie viel kosten maßgefertigte Einsätze?

Die Kosten variieren stark. Einfache, gestanzte Einlagen aus Wellpappe kosten bei hohen Stückzahlen nur wenige Cent pro Stück. Individuell gefertigte Schaumstoff- oder Tiefziehschalen können aufgrund von Werkzeug- und Materialkosten bei geringen Stückzahlen deutlich teurer sein. Fragen Sie daher immer nach Mengenrabatten.

Abschluss

Die Wahl der richtigen Verpackungseinlage ist eine strategische Entscheidung: Sie beeinflusst den Produktschutz, die Versandkosten, das Auspackerlebnis, die Markenwahrnehmung und die Nachhaltigkeit. Indem Sie die Zerbrechlichkeit Ihres Produkts, den Versandkontext, Ihre Markenziele, Ihre Nachhaltigkeitsprioritäten und Ihr Budget berücksichtigen, können Sie die optimale Einlage aus den oben genannten Optionen auswählen.

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